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Creditreform Frankfurt kauft notleidende Forderungen
Creditreform Frankfurt kauft notleidende Forderungen
Forderungsverkauf als unternehmerische Option
Frankfurt am Main, 15.02.2008
Der Verkauf notleidender Forderungen entlastet Ihre internen Prozesse, denn das Beitreiben zahlungsgestörter Forderungen ist für jedes Unternehmen aufwändig und kostenintensiv.
Der Forderungseinzug stellt hohe Anforderungen an das Prozessmanagement, die IT-Systeme und die verantwortlichen Mitarbeiter. Mit dem Verkauf notleidender Forderungen schaffen Sie in Ihrem Unternehmen freie Kapazitäten und können sich wieder auf Ihr
Kerngeschäft konzentrieren.
Zusätzlich mobilisiert der Forderungsverkauf Ihre Liquiditätsreserven, da wertvolles Eigenkapital nicht mehr durch uneinbringliche Forderungen gebunden ist.
Machen Sie sich die Tatsache zunutze, dass notleidende Forderungen heutzutage fungible Wirtschaftsgüter sind, für die es einen funktionierenden Sekundärmarkt gibt. Immer mehr Gläubiger, vor allem Kreditinstitute, Versicherungen und
Dienstleistungsunternehmen entscheiden sich deshalb für den Verkauf ihrer Problemforderungen.
Das Angebot umfasst den einmaligen oder revolvierenden Kauf von Portfolios notleidender Forderungen, wobei die Forderungen sowohl untituliert als auch bereits tituliert sein können. Der Nominalwert eines ankaufsfähigen Portfolios ist nicht beschränkt. Große Portfolios ab 100 Mio. € Nominalwert kaufen wir zusammen mit Partnern an.
Wir bewerten das Portfolio und erstellen ein Kaufangebot. Nach erfolgreichem Vertragsabschluss übernehmen wir die Realisierung der Forderungen.
Produktvorteile im Überblick
- Faire und rasche Bewertung von notleidenden Forderungen
- Schnelle Kaufpreiszahlung und somit Vergrößerung des finanziellen Spielraums
- Komplette Risikoübernahme der Forderungsbeitreibung
- Gewährleistung hoher Verkaufserlöse dank hoher Beitreibungsquoten und umfassender Inkassoexpertise
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